Antonio Ruiz-Cmacho
Denn sie sterben jung

19,95

Mal wieder ein guter Mexiko-Roman: Es geht um eine Familie deren patriarchales Oberhaupt entführt wird und darum, wie die einzelnen Familienmitglieder und Hausangestellte, die fliehen müssen, an ihren jeweiligen neuen Wohnorten klarkommen und wie die ganze Familie zerbricht. Kurz und knapp wird in acht Geschichten so ein vielschichtiges Bild der kaputten Familie, die sowohl mit dem Verlust der Heimat, als auch mit dem des geliebten Menschen klarkommen muss, der wird ihnen nämlich in Einzelteilen zugeschickt..

 

Beck, 205 S., gebunden
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